Das Zimmer der verlorenen Bedeutung
Die Bairishe Geisha
DAS ZIMMER DER VERLORENEN BEDEUTUNG
Regie: Eva Löbau
Konzept: Judith Huber und Eva Löbau
Text: Katja Hensel, Judith Huber, Eva Löbau
Choreographie: Anna Holter
Bühne: Markus Grob
Objekte: Raimund Ritz, Johannes Brunner
Video: Wolfgang Leitner
Licht: Igor Belaga
Ton: Hannes Gambeck
Kostüm: Detlev Diehm, Anett Pohl
Musik: Raimund Ritz
Performance: Judith Huber, Stefan Kastner, Josef Schmid,
Amelie Bromm, Anna Stiglbrunner
Produktion: Katrin Dollinger
Die Bairishe Geisha kehrt mit einem großen Soloabend auf die Bühne zurück. Mutter und Schwester sind ihr abhanden gekommen, und so kreisen ihre Gedanke um Situationen, Gegenstände, Sätze, in deren Zentrum etwas Verlorengegangenes steht. Um Dinge, Fähigkeiten und Künste, die keine Bedeutung mehr haben. Und um ihren eigenen Ursprung.
In traumhaften Bildern erzählt der Abend die Autobiographie einer Kunstfigur und beschäftigt sich mit dem Verhältnis einer Künstlerin zu ihrer Schöpfung. „Das Zimmer der verlorenen Bedeutung” ist die erste Zusammenarbeit zwischen der Bairishen Geisha und dem Münchner Künstlerduo Johannes Brunner und Raimund Ritz.
PREMIERE: Samstag, 7. März 2009, 19:30 Uhr
Schwere Reiter. Dachauerstr. 114. München
Weitere Vorstellungen:
So 8., Mi 11., Do 12., Fr 13., Sa 14. März 2009
Beginn: jeweils 19:30 Uhr
Ort: Schwere Reiter. Dachauerstr. 114. 80636 München.
Wiederaufnahme im Rahmen des TRANSPORT>festivals
So. 17. Mai und Di. 19. Mai 2009 19:30 Uhr
Schwere Reiter. Dachauerstr. 114. 80636 München
Eintritt: 15 Euro. 10 Euro ermäßigt.
Karten: Tel.: 089.32210000. post(at)katrin-dollinger.de
Pressestimmen:
“Mit ‘Das Zimmer der verlorenen Bedeutung’ stellt Judith Huber vom Trio Bairishe Geisha, dieser schillernden Orchidee der Münchner Theaterszene, den zweiten von drei Soloabenden des Ensembles vor. Als habe sie in den Truhen auf dem Dachboden gewühlt, in denen die Schätze, Wunsch- und Albträume der Kindheit vergraben liegen, breitet sie ein Kunterbunt an Fundstücken und funkelnden Splittern aus. Aus einer barocken Fülle an Geschichten bastelt sie eine Performance von oft hinreißender Komik, reich an berückend-beglückenden Momenten, in denen die Absurdität des frühen Achternbusch mit mädchenhafter Leichtfüßigkeit Pirouetten dreht.”
Petra Hallmayer, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, 9. März 2009
“Futter für die Fantasie”
Barbara Welter, tz, 9. März 2009
Brotsponsor: Rischart


